Landwirtschaft und Tierhaltung auf dem Gahmener Hof
Angusochsen, Duroc-Schweine und eigener Ackerbau – für transparente Herkunft und verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel.
- Hofeigener Kreislauf: Einen großen Teil des Futters bauen wir auf unseren eigenen Flächen an.
- Verantwortungsvolle Haltung: Unsere Tiere haben viel Platz, Stroh und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten.
- Nachvollziehbare Herkunft: Wir begleiten wichtige Schritte von der Futtererzeugung bis zum Verkauf.
- Landwirtschaft erleben: Bei Führungen erhalten Besucher Einblicke in den Hofalltag und die Tierhaltung.
Landwirtschaft mit Verantwortung und Weitblick
Wer Fleisch bewusst auswählt, möchte wissen, woher es stammt und wie die Tiere gehalten werden. Auf dem Gahmener Hof in Lünen verbinden wir Tierhaltung und Ackerbau zu einem möglichst geschlossenen betrieblichen Kreislauf. Auf rund 40 Hektar landwirtschaftlicher Fläche erzeugen wir einen großen Teil des Futters für unsere Tiere selbst.
Dadurch können wir die Herkunft und Qualität des Futters kontrollieren und Transportwege reduzieren. Gleichzeitig bleiben wesentliche Schritte von der Futterproduktion über die Haltung bis zum Verkauf in unserer Hand. Das schafft Transparenz und Vertrauen – für private Kunden ebenso wie für gastronomische Betriebe.
Haltung unserer Angusochsen
Auf unserem Hof leben rund 60 Angusochsen. Die Kälber verbringen ihre ersten acht Lebensmonate bei ihren Mutterkühen auf der Weide. Anschließend leben sie noch mehr als zwei Jahre bei uns auf dem Gahmener Hof.
Unser großzügiges Stallkonzept bietet den Tieren viel Platz, frische Luft und mit Stroh eingestreute Liegeflächen. Die lange Aufzucht und eine ruhige Haltung bilden die Grundlage für hochwertiges Angusfleisch mit nachvollziehbarer Herkunft.
Unsere Duroc-Schweine
Auch bei unseren Duroc-Schweinen legen wir großen Wert auf eine verantwortungsvolle Haltung. Sie leben in Aktivställen mit Stroh und ausreichend Platz, um sich frei zu bewegen und zu beschäftigen.
Duroc-Schweine sind für ihre besondere Fleischqualität bekannt. Eine sorgfältige Fütterung, geeignete Haltungsbedingungen und der tägliche Blick auf das Wohl der Tiere gehören für uns zusammen.
Ackerbau für hofeigenes Futter
Auf unseren Feldern wachsen unter anderem Mais, Gerste, Weizen, Triticale, Ackergras und Ackerbohnen. Unsere Wiesen und Weiden ergänzen das Futterangebot. Bei Anbau, Ernte und Verarbeitung unterstützt uns moderne landwirtschaftliche Technik.
Die eigene Futterproduktion ermöglicht es uns, viele Abläufe selbst zu steuern und die Qualität vom Acker bis zum Tier nachzuvollziehen. So entsteht ein regionaler Kreislauf, in dem Ackerbau und Tierhaltung eng miteinander verbunden sind.
Unser Betrieb ist nicht biozertifiziert. Dennoch orientieren wir uns bei der Haltung und Fütterung an hohen Qualitäts- und Tierwohlansprüchen. Auf ein Bio-Siegel verzichten wir bewusst – entscheidend sind für uns die tägliche Praxis und ein transparenter Umgang mit unserer Arbeit.
Den Gahmener Hof persönlich erleben
Landwirtschaft wird verständlicher, wenn man sie aus der Nähe erlebt. Deshalb bieten wir organisierte Hofführungen und Bildungsangebote für Familien, Gruppen und weitere Interessierte an. Die Führungen werden über den Erlebnisbereich unseres Hofes organisiert und geben Einblicke in die Tierhaltung, den Ackerbau und die betrieblichen Kreisläufe.
Informieren Sie sich über unsere Landwirtschaft oder fragen Sie eine Hofführung auf dem Gahmener Hof in Lünen an.
Häufige Fragen zu Landwirtschaft und Tierhaltung
Wie viele Angusochsen leben auf dem Hof?
Auf dem Gahmener Hof leben rund 60 Angusochsen.
Stammt das Futter vollständig vom eigenen Hof?
Einen großen Teil des Futters bauen wir auf unseren rund 40 Hektar großen Acker-, Wiesen- und Weideflächen selbst an.
Ist der Gahmener Hof biozertifiziert?
Nein. Unser Betrieb ist nicht biozertifiziert. Unabhängig davon legen wir großen Wert auf eine verantwortungsvolle Tierhaltung, hofeigenes Futter und transparente Abläufe.
Können Besucher die Landwirtschaft kennenlernen?
Ja. Im Rahmen organisierter Hofführungen erhalten Familien, Gruppen und Interessierte Einblicke in unsere Tierhaltung und den Ackerbau.